Liliane Heberle
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Coaching und HypnoCoaching

Was ist Coaching und wem hilft es?

Menschen und Gruppen besitzen in sich die Fähigkeit, sich positiv zu verändern. Aber oft können diese Potenziale nicht aktiviert werden - vor allem, wenn ein blockierendes Problem im Vordergrund steht.

Coaching meint eine Kombination aus Beratung und praxisorientiertem Training. Ich helfe meinen Klienten so, die vorhandenen Stärken zu erkennen und auszubauen.

HypnoCoaching
Auf Wunsch kombiniere ich Coaching mit HypnoCoaching. Das wird immer dann eingesetzt, wenn jemand aufgrund seines eigenen Denkmusters in eine Blockade kommt, die mit klassischem Coaching nicht aufzulösen ist. Wenn das bewusste Denken nicht ausreicht, kann man die unbewussten Kräfte, das unbewusste Wissen aktivieren. Der Klient kommt in intensiven Kontakt mit sich selbst und erhält so von sich selbst neue Anregungen zur Lösung.

HypnoCoaching verwendet Techniken aus der klassischen medizinischen Hypnose, die lösungsorientiert arbeitet, die also das unbewusste Wissen gezielt für Lösungsprozesse miteinbezieht.

Wenn es darum geht, die richtigen Entscheidungen zu treffen, hilft es, einen zwischenmenschlichen Rahmen zu haben, in dem die freie Reflexion der Situation, die Anregung neuer Sichtweisen, die Korrektur starrer Muster und die Entwicklung kreativer Lösungen möglich ist. Ein Coach hat also eine spezielle, anregende Beraterfunktion. Er bemüht sich um die Steigerung der Handlungseffizienz einer Führungskraft oder eines Teams, letztlich um die Optimierung der Organisation und Lebensqualität.

Wilhelm Gerl, 1997

"Autobiographie in fünf Kapiteln"

Aus: Sogya/Rinpoche,
Das Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben

1.
Ich gehe die Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich falle hinein.
Ich bin verloren ...Ich bin ohne Hoffnung.
Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

2.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich tue so, als sähe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein.
Ich kann nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.
Aber es ist nicht meine Schuld.
Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

3.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich sehe es.
Ich falle immer noch hinein...aus Gewohnheit.
Meine Augen sind offen.
Ich weiß, wo ich bin.
Es ist meine Schuld.
Ich komme sofort heraus.

4.
Ich gehe dieselbe Straße entlang.
Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
Ich gehe darum herum.

5.
Ich gehe eine andere Straße.